Gesellige Einsamkeit
Als ich ganz allein die Weiten einer Frühlingslandschaft auf mich wirken lasse, beginne ich, wahrzunehmen, dass da durchaus Gesellschaft ist.
Als ich ganz allein die Weiten einer Frühlingslandschaft auf mich wirken lasse, beginne ich, wahrzunehmen, dass da durchaus Gesellschaft ist.
Die Luft hängt voller Glitzer. Kleine gefrorene Wasserpartikel rieseln aus der Nebelwolke zu Boden, angestrahlt von der Sonne.
Wie ist es, Gott zu begegnen? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass es einen kurzen Moment gab, in dem ich gedacht habe: „Das muss es sein!“
Der Anblick von feuchtem Herbstlaub kann erstaunliche Gedichte entstehen lassen. Dieses hat mich selbst überrascht.
Wie schön dieses Baby aussieht! Es liegt so süß in seiner Krippe, Ochse und Esel stehen daneben. Mit Verlaub, ich stelle heute ein paar unbequeme Weihnachts-Fragen.