Wald
Wald

Das letzte Eis

Ein bisschen traurig war ich schon, als sich das Eis draußen nach und nach verabschiedet hat. Aber mit dem ersten Frühlingsduft musste ich in meine Turnschuhe. Als joggende Detektivin mit einem Herzen für vergängliche Schönheit fand ich tatsächlich noch Spuren des Winters.

Wegmarken

Eine Woche in Quarantäne kann die Seele ganz schön beschweren. Die erste Testrunde hat die ganze Familie in Atem gehalten. Es bleiben negative Ergebnisse und negative Gefühle.
Auf meiner Flucht in die Natur habe ich stark empfunden, was ich schon im Gedicht „Maskenball“ beschrieben habe: Nicht nur die Menschen sind krank, die ganze Welt ist es. So kommt ein melancholisches, aber nicht hoffnungsloses Gedicht zustande.

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