Schwerelosigkeit

Fliegen ist ganz einfach: Mit gestreckten Armen auf und nieder schlagen. Kurz und kräftig abstoßen und los geht’s! Diesen Traum habe ich als Teenager oft geträumt und manchmal habe ich das Glück, dass er sich auch heute noch wiederholt. Viel reeller, als diese nächtliche Bildabfolge aus meinem Unterbewusstsein, ist ein Zustand, den ich bewusst wahrnehmen kann. Schwerelosigkeit. Es ist völlig in Ordnung für mich, wenn du mich jetzt für verrückt erklärst. Ich verstehe es selbst nicht. Aber es gibt diese Momente, in denen schwebe ich mitten im Alltag davon. Augen zu und… schwerelos. Ich habe die Schwerelosigkeit ins Netz gezwungen. Mit einem gewissermaßen abgehobenen Gedicht.

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