Gesellige Einsamkeit
Als ich ganz allein die Weiten einer Frühlingslandschaft auf mich wirken lasse, beginne ich, wahrzunehmen, dass da durchaus Gesellschaft ist.
Als ich ganz allein die Weiten einer Frühlingslandschaft auf mich wirken lasse, beginne ich, wahrzunehmen, dass da durchaus Gesellschaft ist.
Oft ist es das Banale, das das Leben lebenswert macht.
Diese Erkenntnis liegt diesem Gedicht zugrunde.
Mir ist ein Zeiteichhörnchen „zugelaufen“. Plötzlich hüpfte es in meinen Kopf. Ich habe es mit Worten rausgelockt, gezähmt und dann gemalt. Inzwischen sind wir Freunde.
So vieles ist kein Gold, was glänzt
Aber wenn du seinen Wert erkennst
Strahlt was kein Gold ist, auch im Glanz
Lädt dich ein zum Freudentanz
Während ich von Kind zu Kind hetze, falle ich über meine Fehler. Trotzdem reicht das, was ich geben kann. Das sage ich mir heute selbst. Denn dann kann ich es hoffentlich bald glauben.