Sehnsucht nach Licht
Ich schenke euch heute ein Stuck meines Glaubens in Metaphern. Denn ich möchte ihn gleichzeitig allen zeigen und ihn schützen.
Ich schenke euch heute ein Stuck meines Glaubens in Metaphern. Denn ich möchte ihn gleichzeitig allen zeigen und ihn schützen.
In diesem Jahr fremdele ich mit dem Weihnachtsfest. Es strahlt mir zu hell. Deshalb suche ich suche Jesus da, wo er geboren ist: Im Dunkeln.
Alle Jahre wieder schaffe ich es nicht, mich weihnachtlich zu fühlen. Das ist nicht schlimm.
Denn für mich ist Alltag etwas zutiefst Weihnachtliches.
Der erste Satz ist ein Problem. Er schmeißt sich vor mich und stellt mir ein Bein: „Wie schön, dass bald wieder Weihnachten ist.“ Bis gerade konnte ich platzen vor Freude: zwei Tage Geschenkeauspacken und ich bin mittendrin! Ich fühlte mich wie ein Kind an Weihnachten, bis genau dieses Wort unerbittlich seinen Weg in meine heile Welt findet.
Ich brauche Karfreitag und Ostern. Jeden Tag. Wenn die Gedanken durcheinander schreien. Wenn es laut ist, sich Anklage an Anklage reiht.